Wir nennen es nicht Gesetz, weil es das nicht ist!
Wir nennen es eine Syntax!

  1. Es gibt kein Geld!
    1. Es verursacht mehr Probleme als es dem menschlichen Kern nützt!
  1. Alle Menschen auf der Welt sind Menschen, also sind wir von der Herkunft her alle eine Spezies und damit auch alle gleich!
    1. Egal wie weit wir in der Zeit zurückgehen desto mehr ähneln wir uns auch den anderen Lebensformen auf diesem Planeten! Deswegen sollten wir die Zeit die alle hier gemeinsam verbringen auch so respektvoll wie möglich gestalten! Denn am Ende ist alles aus demselben Stoff gemacht und in sich vergänglich!
  1. Nur du gehörst dir selbst, alles andere hast du dir für deinen Lebensabschnitt nur vom Planeten geliehen!
    1. Das Ziel sollte es sein nicht mehr zu verwenden als der Durchschnitt. Richtig bemerkt! Durchschnitt bedeutet, dass jetzt schon jemand mehr verwendet als du! Es soll aber keine Strafe für dich sein. Du solltest bemüht sein einen Weg zu finden der effizienter ist und du damit auch zufrieden. Mehr wird nicht verlangt!
  1. Du kannst dir deinen Lebensraum frei wählen, wenn du zu dem Zeitpunkt damit keinen Konflikt auslöst!
    1. Niemand kann alle Ereignisse bedenken. Deswegen ist es wichtig, dass du alle dir bekannten Möglichkeiten genutzt hast um zu prüfen ob der von dir gewählte Lebensraum dir auch in Zukunft die größtmögliche Freiheit bietet!
  1. Um selbst mehr Wissen zu erlangen sollte man sein Wissen möglichst neutral mit anderen teilen!
    1. Wissen von dem man im Voraus schon weiß, dass es dem anderen schaden würde sollte man immer vermeiden! Die Frage die man sich bei der Wissensübermittlung immer selbst stellen sollte ist: Wie würde ich mit dieser Information umgehen und wäre es etwas das ich selbst als positiv empfinden würde?
  1. Fortschritt sowohl mental als auch technisch und physisch sollte immer bedeuten, dass man neue Einflüsse aufnimmt und neutral verarbeitet!
    1. Wir sollten Unbekanntes, Ungewohntes, Beängstigendes und Unkontrollierbares nicht von Anfang an ablehnen. Wir sollten es hinterfragen und interpretieren um dann unseren eigenen Weg zu finden!
  1. Die Welt sollte nicht komplett unter allen Menschen aufgeteilt sein. Jedem Menschen sollte maximal das gehören was er auch regelmäßig an Fläche benutzt!
    1. Wenn ein Mensch sehr viel Platz für sich beansprucht aber nur einen Bruchteil davon nutzt, dann sollte ihm auch nur dieser Bruchteil genügen!
  1. Glaube bedeutet an etwas nicht Vollendetes zu denken! Was das für einen Menschen bedeutet entscheidet er selbst aufgrund seiner Erinnerungen!
    1. Man sollte niemanden absichtlich in seinem Glauben stören. Wir können aber gerne aus unseren Erinnerungen berichten um den anderen einen Einblick in den eigenen Glauben zu geben. Diese neuen Eindrücke soll am Ende aber jeder selbst bewerten!
  1. Das politisch oberste Ziel aller Menschen sollte es sein die Regeln dieser Syntax zu bewahren und so neutral wie möglich zu verbessern!
    1. Sie gewähren dir deine freie Entfaltung und soll nur dazu dienen deine Möglichkeiten zu erweitern ohne den anderen ihre einzuschränken!
  1. Alle Regeln gelten nur in dem Bereich wo sich Menschen dieser Regeln regelmäßig aufhalten. Alle verlassenen Gebiete sind regelfrei und können für andere Regelformen genutzt werden!
    1. Dadurch hat jeder die Möglichkeit ein Regelwerk zu verlassen um ein neues Regelwerk aufzubauen, dass seine Vorstellungen besser erfüllt.

-X-
Alle Regeln können frei verändert werden sobald mehr als 50 % der Menschen die nach diesen Regeln leben sich über die Änderung einig sind.
Denn ab diesem Zeitpunkt leben mehr Menschen für die Veränderung als dagegen.

-Y-
Regeln sollten technisch nicht umgeschrieben werden, wenn sie sich verändern.
Die vorherige Version ist nur durch zu streichen. Dahinter schreibt man die Historie der Regel weiter.
Somit bleibt für alle Zeit sichtbar was sich wann genau geändert hat.
Das Datum und die Uhrzeit ab wann es eingetragen wurde und der Zeitraum in dem sie gültig ist wird bei jeder Regel und Veränderung dahinter geschrieben. Auch die Prozente und die Wahlbeteiligung des Ergebnisses werden vermerkt.
Wenn die Person selbst es möchte, kann der Ideengeber dieser Veränderung seinen Namen als Information auch eintragen lassen.

-Z-
Im Zweifel, wenn man sich nicht einigen kann gilt immer die größtmögliche Akzeptanz!
Das bedeutet es gilt die Variante für die sich mehr Menschen entschieden haben als für die anderen.
Diese Gültigkeit bleibt bestehen bis es zur nächsten Änderung kommt die daran ob aktiv oder passiv etwas verändert.

Warum steht ganz oben Geld, an erster Stelle in den Regeln?
Weil es das größte Problem unserer Zeit ist, und uns daran hindert die unteren Ziele zu erreichen und auch zukünftig als Erinnerung erhalten werden sollte!
Momentan sind Regeln etwas, dass wir uns gegenseitig aufzwingen.
Am Ende sollten Regeln nur Ziele sein die wir uns gemeinsam versprechen, einzuhalten!
Das fängt schon ab den ersten zwei Personen in einer Syntax an!