In der jetzigen Welt könnte man behaupten ein Mensch macht alles nur für sich.
Doch in Wirklichkeit macht er sehr viel für andere Mensch!
Er macht es für den Chef, den Staat, den Kunden…!

Für die meisten fühlt sich das aber nicht so gut an.
Warum ist das so?
Man ist darauf angewiesen und da Geld im Spiel ist wird es als selbstverständlich angesehen.
Der Geschäftspartner hat ein Druckmittel und greift somit in den Denkprozess ein.

Wir möchten das wieder auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen.

Interaktionsgemeinschaften sollten den Großteil ihre Regeln selbst aufstellen dürfen.
Was ist eine Interaktionsgemeinschaft?
Das sind Menschen die innerhalb eines Gebietes leben, dass sie sich mit anderen Menschen teilen.

Wenn diese Menschen Spaß dabei haben zu forschen, entwickeln, automatisieren und sehr fortschrittlich leben wollen, dann werden sie das auch so machen.
In diesem Gebiet haben alle ein ähnliches Interesse und es ist ihr freier Wille das zu tun.

Sollte eine andere Gemeinschaft sich dafür entscheiden keine Straßen, Geschäfte und Firmen haben zu wollen und nur von dem leben möchten was sie gemeinsam anbauen und züchten, dann werden sie auch das tun, weil sie es so für richtig halten.

Dafür benötigt man kein Geld.
Diese Gemeinschaften werden ihre Probleme und Regeln auf ihre Art und Weise lösen können.
Wenn man sich in dieser Gemeinschaft wohlfühlt, hat man auch ein Interesse das Ganze zu erhalten.
Man wird sich Aufgaben suchen wie man sich daran beteiligen kann.
Ist man in so eine Gemeinschaft reingeboren und sie gefällt einem nicht oder man möchte etwas Neues, dann ist man auch frei zu gehen.

Es sollte kein Problem sein sich einer neuen Gemeinschaft anzuschließen. Man verfolgt ja nun wieder die gleichen Ziele wie die Menschen an dem neuen Ort.
Außerdem bringt man neues Wissen aus dem vorherigen Lebensabschnitt mit und kann somit auch die Gemeinschaft bereichern.
Sagt einem dieser Ort nach einer Weile auch nicht zu, kann man einfach wieder gehen.
Man ist an keinen Arbeitsplatz gebunden.
Die einzige wichtige Entscheidung ist ob man die Lebensweise einer Gemeinschaft teilt und wie man sich integrieren kann.

Auf der Welt gibt es genug Platz für uns alle!

Was nicht funktioniert, wenn eine Gemeinde einer anderen ihre Lebensweise aufzwingen will.
Wir Menschen sind so vielfältig, dass es einfach nicht fair ist alle die gleichen Regeln aufzuzwingen. Das macht nur jemand, der eine andere Meinung nicht akzeptiert und seine für die einzig richtige hält. Dabei liegt er dann meistens falsch.
Meinungen sind keine Physik, sie basieren auf den Erinnerungen eines Menschen.
Deswegen können auch mehrere richtig sein. Nicht für jeden, aber für den der die Ansicht teilt.

Sich seinen Lebensort nach seinen gedanklichen Vorstellungen aussuchen zu dürfen, das wäre dann wahre Meinungsfreiheit. An so einem Ort macht man dann auch wirklich alles für sich und für die anderen.

Um das zu ermöglichen benötigen wir eine neue Struktur wie wir Regeln definieren und allen zugänglichen machen.

Wie das in unsere Syntax eingebaut ist damit es auch funktionieren kann erklären wir in einem separaten Beitrag!